Programm
Donnerstag, 18. Juni
WOLKEN ÜBER LÜTZERATH
Lützerath, das kleine Dorf im Westen von Nordrhein-Westfalen, direkt neben dem Braunkohletagebau Garzweiler II, war ein Ort, an dem 2022 alles zusammenlief, ein kurzer Moment, in dem das ganze Land auf die wenigen Häuser, die dort lebenden Menschen und den Widerstand schauten. Lange bevor die Bagger dem Tagebau den Weg ebnen, zieht ein breites Bündnis von Aktivist*innen und Bürger*innen in eben jenen Ort.
ROSE
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt - zum großen Missfallen der Dorfgemeinde.
Freitag, 19. Juni
WOLKEN ÜBER LÜTZERATH
Lützerath, das kleine Dorf im Westen von Nordrhein-Westfalen, direkt neben dem Braunkohletagebau Garzweiler II, war ein Ort, an dem 2022 alles zusammenlief, ein kurzer Moment, in dem das ganze Land auf die wenigen Häuser, die dort lebenden Menschen und den Widerstand schauten. Lange bevor die Bagger dem Tagebau den Weg ebnen, zieht ein breites Bündnis von Aktivist*innen und Bürger*innen in eben jenen Ort.
ROSE
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt - zum großen Missfallen der Dorfgemeinde.
Samstag, 20. Juni
WOLKEN ÜBER LÜTZERATH
Lützerath, das kleine Dorf im Westen von Nordrhein-Westfalen, direkt neben dem Braunkohletagebau Garzweiler II, war ein Ort, an dem 2022 alles zusammenlief, ein kurzer Moment, in dem das ganze Land auf die wenigen Häuser, die dort lebenden Menschen und den Widerstand schauten. Lange bevor die Bagger dem Tagebau den Weg ebnen, zieht ein breites Bündnis von Aktivist*innen und Bürger*innen in eben jenen Ort.
ROSE
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt - zum großen Missfallen der Dorfgemeinde.
Donnerstag, 25. Juni
Jüdische Woche Leipzig: WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN
Gerda Lerner, geb. 1920, floh als Jüdin und Sozialistin aus Wien in die USA. Zeitlebens setzte sie sich engagiert für Gerechtigkeit ein, auch in der Geschichtsforschung. Lerner war ihrer Zeit weit voraus, dachte intersektional und forschte zur Entstehung des Patriarchats im Zusammenhang mit Kapitalismus und Ausbeutung der Arbeitskraft. Die Dokumentation gibt einen Einblick in ihr Werk und Leben.